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Die klassischen Fragen, wo und wann?

In Temeswar in der Aula Magna der West-Universität, 6 Tage lang zwischen dem 20. und 25. März. Dieses Jahr natürlich. 🙂

Warum schreibe ich darüber?

Ich könnte aus der Pressemeldung zitieren und alles in einem Satz sagen:

6 Tage, 11 Filme, 10 Sprachen

Aber wo wäre dann der Spaß am Geschichtenerzählen?
Also lasst mich ein bisschen detaillierter über CineCULTURA berichten.

Gestern Morgen habe ich im Café Bibliotech Christiane Ruhrmann getroffen. Sie hatte mir am Telefon gesagt, dass ihr Zeitplan sehr eng ist, wir uns aber vor ihrem Unterricht treffen können.

Wer ist Christiane? Wie man leicht bemerkt, ist sie keine Rumänin. Ja, ja, gut geraten, sie ist Deutsche. Sie kam im Sommer 2015 das erste Mal nach Rumänien und seit letztem September ist sie als Universitätsassistentin wieder hier. Sie bringt rumänischen Student*innen die deutsche Sprache bei.

Meine erste Überraschung bei unserem ersten Treffen war, dass sie von Anfang an darauf bestand, die rumänische Sprache zu verwenden. Das ist keine große Sache, denkst du. Oder? Das Besondere daran ist: Wenn du nachrechnest, wirst du von September bis jetzt nur 7 Monate zählen und unsere Deutschlehrerin spricht ein sehr klares und flüssiges Rumänisch. Chapeau !

Sie lächelt viel und spricht mit einem französischen Akzent, würde ich sagen. Sie erwähnt, dass ihr Leute gesagt haben, dass sie auch wie eine Französin aussieht, obwohl sie kein einziges Wort in Napoleons Sprache spricht. Ich bin neugierig und will verstehen, warum sie hier ist und ob sie nach ihren Projekten an der UPT und UVT irgendwelche Comebacks plant?

Als sie im Sommer 2015 das erste Mal in unserem Land ankam, sagt sie breit lächelnd, mochte sie die Landschaften, die Menschen und die Sprache:

“Ești așa de frumos că nu se poate spune în cuvinte  ! asta am spus pentru prima dată în română”

[Du bist so schön, dass man es nicht in Worte fassen kann! Das habe ich zuerst auf Rumänisch gesagt.]

Wenn ich nach meinem Projekt die Chance habe, zu bleiben, mache ich das sicher auch, schließt sie.

Sie scheint mir eine sehr interessante Person zu sein, also kommen wir erst jetzt zum Thema unseres Treffens, was ziemlich schwierig ist, weil ich eigentlich gern mehr über sie wissen würde.

 

CineCULTURA findet dieses Jahr schon zum achten Mal statt. Es wird elf Filme aus elf Ländern in zehn Fremdsprachen geben.

Das nenne ich mal Interkulturalität!

Für jedes Land ist ein Lektor oder eine Lektorin zuständig und sucht für sein oder ihr Land einen Film aus.

Dieses Jahr werden wir Vertreter aus Rumänien, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Österreich und Serbien haben, erzählt uns Christiane. Außerdem nehmen Bulgarien, Russland und Peru als Gäste am Festival teil.

Zum Beispiel hat die bulgarische Botschaft den Film, der beim CineCULTURA gezeigt wird, ausgesucht und bereitgestellt, sagt sie.

Am „Entstehungsprozess” des Festivals sind die Botschaften aller beteiligten Länder zumindest indirekt beteiligt. Aus den meisten Ländern werden auch offizielle Vertreter zum Festival kommen.

Chris ist für die Freiwilligen verantwortlich, die das Festival verwirklichen. Sie erklärt, dass dieses Jahr auch über Facebook Freiwillige gesucht wurden und dass alles gut läuft. Bisher haben sich 46 Freiwillige gemeldet.

Ich versuche, herauszubekommen, was sie motiviert, als Freiwillige an einem solchen Projekt mitzuwirken.

Unser deutsches Mädchen lächelt, während sie mir von ihren 15 Kollegen erzählt, die die Veranstaltung organisieren. Jeder von ihnen spricht mindestens zwei Fremdsprachen, aber es ist unmöglich, eine gemeinsame Sprache für alle zu finden. So wird die Organisation von CineCULTURA zu einer interessanten und unterhaltsamen Herausforderung:

„Ich mag die Idee von Multikulturalität, ich liebe es, zusammenzuarbeiten und außerdem macht es sehr viel Spaß, in diesem Kontext zu arbeiten.”

Wir diskutieren ein bisschen über die Erwartungen, die sie als Organisatoren haben. Der erste Film wird am 20. März um 19 Uhr Ortszeit gezeigt. Der Eröffnungsfilm ist „Cel Ales” (Der Erwählte), ein rumänischer Film mit englischen Untertiteln. Am ersten Tag erwartet das Festival-Team mindestens 300 Teilnehmerinnen. Die Besucherzahl wird abhängig vom Film von Tag zu Tag schwanken. Hier findest du eine Liste der Filme.

Eine sehr wichtige Info, die besonders betont werden muss: Der Eintritt ist frei. Das ist auch dank der Freiwilligen möglich.

Zum Thema Freiwillige für die von euch, die in Temeswar sind und in ihrem Kalender „CineCULTURA” vom 20. bis 25. März eingetragen haben – wir sehen uns dort.

Ich melde mich wieder mit einer Geschichte darüber, wie es war, bei der Verwirklichung eines Filmfestivals zu helfen.

Bis dahin kannst du, wenn du genug Zeit hast und ein Teil der „Globalisierung” sein willst, mehr Informationen auf der Festival-Website http://cinecultura.ro finden.

Vielen Dank für deine Anwesenheit und die Übersetzung, Christiane !

 

 

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